BEEP-Sound bei Systemfehlern deaktivieren

Kürzlich hat mich in der Schule der BEEP-Sound vom Ubuntu immer wieder belästigt, wenn ich irgend etwas Unrichtiges getan habe.

Darum, wie man den BEEP-Sound deaktivieren kann:

nano /etc/modprobe.d/blacklist

Folgende Zeile hinzufügen:

blacklist pcspkr

und mit diesem Befehl den Sound sofort deaktivieren:

modprobe -r pcspkr

Openoffice eindeutschen

Seit ich jetzt meinen ersten Linuxkurs gehabt habe versuche ich so oft wie möglich mit Linux anstatt Windows zu arbeiten. Aus diesem Grund: Tschau Microsoft Office 2007 und hallo Openoffice. Bis jetzt habe ich Openoffice noch nicht verwendet. Dass mir der Einstieg in Openoffice besser gelingt habe ich Openoffice mal eingedeutsch mit:

apt-get install openoffice.org-l10n-de
apt-get install openoffice.org-help-de

Openoffice hier herunterladen.

Stick Security

Heute bin ich auf das tolle Tool Stick Security gestossen. Die Funktion des Tools ist recht simpel. Sobald der konfigurierte Stick vom Computer entfernt wird sperrt Stick Security den Computer und wenn der konfigurierte Stick wieder eingesteckt wird gibt Stick Security den Computer wieder frei. Die Installation ist sehr einfach. Einfach von hier downloaden und installieren. Nach der Installtion Stick Security aktivieren und den Stick entfernen, jetzt ist der Computer gesperrt. Unter Menü –> Aktionen und Menü –> Sonstige können noch weitere Einstellungen vorgenommen werden und unter Menü –> Passwort kann für verschiedene Sachen ein Passwort gesetzt werden. Komplett ausperren kann man sich nicht denn im abgesicherten Modus kann Stick Security deinstalliert werden. Für die Deinstallation des Tools kann ein Passwort gesetzt werden, somit ist Stick Security vor unbefugtem Löschen geschützt.

   

DHCP = Dynamic Host Configuration Protocol

Aufbau

Für DHCP muss mindestens ein DHCP-Server installiert sein. Mehrere DHCP-Server können sich jedoch (je nach Konfiguration) gegeseitig negativ beeinflussen.

In der DHCP-Datenbank werden Rechnername, MAC- und IP-Adresse, letztes Meldedatum, die Lease-Time und weitere Informationen wie z.B. statische Adresse oder Kommentare eingetragen.

Auch wenn die DHCP-Datenbank eigentlich mehr Informationen wie z.B. die WINS-Datenbank enthält, ist sie nicht auf «informieren» ausgelegt. Es ist z.B. nicht möglich, ausgehend von einer MAC-Adresse den Rechnernamen mit Hilfe des DHCP-Servers herauszufinden. Weiterlesen

DNS = Domain Name System

Aufbau

Das ganze DNS ist hierarchisch nach einer Baumstruktur aufgebaut. Ein FQDN (Fully Qualified Domain Name) darf alphanumerische Zeichen und das einzige Sonderzeichen = beinhalten. Er ist aus den verschiedenen Ebenen aufgebaut, wobei im Gegesatz zu z.B. einem Datesystempfad die höchste Ebene ganz rechts steht. Beispiel für ein solcher FQDN wäre z.B. www.hubusoft.ch. Der Punkt am Ende des FQDN ist nicht Pflicht, gehört jedoch dazu und stellt die Top-Level-Domain (TLD) dar.

Die TLD oder Root-Domain setzt sich aus 13 Root-Nameservers zusammen, welche mit A = M bezeichnet sind. In dessen Datenbank stehen nur Einträge auf die Nameservers der 2. Ebene, also z.B. für den Nameserver von ch, de oder com. Jede Zone braucht einen Primary Nameserver, dieser ist authorativ, also eine vertrauliche Quelle für Einträge aus seiner Zone. Dazu können Nameservers Zonen von einem Primary Nameserver «transferieren» (wenn dies beim Primary Nameserver aktiviert ist). Informationen einer transferierten Zone werden als nicht-authorative (nicht vertraulich) eingestuft, da diese Informationen z.B. nicht mehr auf dem neusten Stand sein könnten. Weiterlesen

WINS = Windows Internet Naming Service

Aufbau

Um WINS nutzen zu können ist mindestens ein WINS-Server erforderlich.

Auf diesem befindet sich die Datenbank mit den WINS-Einträgen und der Schnittstelle für die Kommunikation zwischen den Clients und dem Server/der Datenbank.

In der Datenbank stehen auf der einen Seite die Rechnernamen, auf der anderen Seite die dazugehörige IP-Adresse. Dazu kommen noch weitere Informationen wie z.B. Kommentare oder letztes Meldedatum.

Die WINS-Datenbank kann keine Hierarchie (Struktur) abbilden, da Sie ausschliesslich die Verknüpfung zwischen Rechnername<->IP-Adresse herstellt, jedoch keine übergeordnete Objekte

enthält, wie dies z.B. bei DNS der Fall ist.

Deshalb ist WINS auch nur für den Gebrauch im lokalen Netz (LAN) gedacht. Weiterlesen

Windows 7 kommt in 6 Versionen

Microsoft hat nun offiziell bestätigt, dass Windwos 7 in mehreren Versionen auf den Markt kommen wird. Die sechs verschiedenen Versionen sind: Starter, Home Basic, Home Premium, Professional, Enterprise und Ultimate. Für den Home-Anwender ist die Home Premium-Version gedacht und Geschäfte sollen die Professional-Version nutzen. Windows 7 Home Premium soll Vista Home Premium und Windows 7 Professional soll Vista Business ablösen.

Warum nur so viele Versionen? Für Windows XP haben die zwei Versionen Home und Professional doch auch gereicht.

Marktanteile von Browsern

Die neuesten Zahlen von NetApplications über die verwendeten Browser und deren Marktanteile im Januar 2009 sind bekannt. Kein anderer Browser als der Internet Explorer von Microsoft führt mit 67.55%, jedoch ging der Marktanteil vom IE seit Dezember um 0.6% zurück. Danach folgen Firefox von Mozilla mit einer Steigerung von 0.19 % auf 21.53%, Safari von Apple mit einer Steigerung von 0.36% auf 8.29% und zum Schluss Chrome von Google mit einer Steigerung von 0.08% auf 1.12%.

Ich frage mich, warum so viele User den Internet Explorer benutzen? Ich benutze schon mehrere Jahre Firefox und bin vollkommen zufrieden. Ich finde sogar das Firefox noch ein paar Sachen mehr mit sich bringt.