Kürzlich hat mich in der Schule der BEEP-Sound vom Ubuntu immer wieder belästigt, wenn ich irgend etwas Unrichtiges getan habe. Darum, wie man den BEEP-Sound deaktivieren kann: nano /etc/modprobe.d/blacklist Folgende Zeile hinzufügen: blacklist pcspkr und mit diesem Befehl den Sound sofort deaktivieren: modprobe -r pcspkr
Beiträge vom Februar 2009
Seit ich jetzt meinen ersten Linuxkurs gehabt habe versuche ich so oft wie möglich mit Linux anstatt Windows zu arbeiten. Aus diesem Grund: Tschau Microsoft Office 2007 und hallo Openoffice. Bis jetzt habe ich Openoffice noch nicht verwendet. Dass mir der Einstieg in Openoffice besser gelingt habe ich Openoffice mal eingedeutsch mit: apt-get install openoffice.org-l10n-de apt-get install openoffice.org-help-de Openoffice hier herunterladen.
Heute bin ich auf das tolle Tool Stick Security gestossen. Die Funktion des Tools ist recht simpel. Sobald der konfigurierte Stick vom Computer entfernt wird sperrt Stick Security den Computer und wenn der konfigurierte Stick wieder eingesteckt wird gibt Stick Security den Computer wieder frei. Die Installation ist sehr einfach. Einfach von hier downloaden und installieren. Nach der Installtion Stick Security aktivieren und den Stick entfernen, jetzt ist der Computer gesperrt. Unter Menü –> Aktionen und Menü –> Sonstige können noch weitere Einstellungen vorgenommen werden und unter Menü –> Passwort kann für verschiedene Sachen ein Passwort gesetzt werden. Komplett ausperren …
Aufbau Für DHCP muss mindestens ein DHCP-Server installiert sein. Mehrere DHCP-Server können sich jedoch (je nach Konfiguration) gegeseitig negativ beeinflussen. In der DHCP-Datenbank werden Rechnername, MAC- und IP-Adresse, letztes Meldedatum, die Lease-Time und weitere Informationen wie z.B. statische Adresse oder Kommentare eingetragen. Auch wenn die DHCP-Datenbank eigentlich mehr Informationen wie z.B. die WINS-Datenbank enthält, ist sie nicht auf «informieren» ausgelegt. Es ist z.B. nicht möglich, ausgehend von einer MAC-Adresse den Rechnernamen mit Hilfe des DHCP-Servers herauszufinden.
Aufbau Das ganze DNS ist hierarchisch nach einer Baumstruktur aufgebaut. Ein FQDN (Fully Qualified Domain Name) darf alphanumerische Zeichen und das einzige Sonderzeichen = beinhalten. Er ist aus den verschiedenen Ebenen aufgebaut, wobei im Gegesatz zu z.B. einem Datesystempfad die höchste Ebene ganz rechts steht. Beispiel für ein solcher FQDN wäre z.B. www.hubusoft.ch. Der Punkt am Ende des FQDN ist nicht Pflicht, gehört jedoch dazu und stellt die Top-Level-Domain (TLD) dar. Die TLD oder Root-Domain setzt sich aus 13 Root-Nameservers zusammen, welche mit A = M bezeichnet sind. In dessen Datenbank stehen nur Einträge auf die Nameservers der 2. Ebene, …