Ich habe mir Gigabitkomponenten gekauft und ein Gigabitnetzwerk aufgebaut. Alle Clients im Netzwerk sollen grosse Dateien (1-2GB) von einem FTP Server downloaden können. Nun spielte ich mit dem Gedanken, die kompletten Daten auf dem Server mit LVM zu verschlüsseln und fragte mich, wie gross wohl die Performanceeinbusse sein wird. Also habe ich getestet.
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Bei mir macht ein HP-Server mit ESXi 3.5 u4 Lärm, darauf laufen 6 VMs (Virtual Machine), 1x Windows, 1x Debian mit GUI, 5x Debian ohne GUI.
Unter Windows ist die Installation der VMWare Tools ja simpel: Install/Upgrade VMWare Tools wählen, in der VM das Setup durchklicken und fertig ist’s.
Wie aber unter Linux (Ubuntu / Debian) ohne / mit GUI?
Es stehen zwei Festplatten zur Verfügung, Festplatte 1 mit 250GB (/dev/sda) und Festplatte 2 mit 400GB (/dev/sdd). Mit Hilfe des LVM ist es möglich diese beiden Festplatten logisch zu einer 650GB Festplatte zusammenzufügen. Vorteile vom LVM: Volumes können im laufenden Betrieb vergrößert, angelegt und verkleinert werden. Höhere Flexibilität Die Kapazität mehrerer Festplatten kann zu einem Volume zusammengefasst werden Nachteile vom LVM: Beim Ausfall einer Festplatte sind alle Daten verlohren. Es sollte ein Raid 1 eingerichtet werden Kein Zugriff auf Partitionen von anderen Betriebssystemen als Linux möglich.
Manchmal benötigt man eine weitere Festplatte für Testzwecke. Eine neue Festplatte einbauen oder eine Partition zu verkleinern ist viel zu aufwendig. Mit dd kann man eine fake Festplatte anlegen. File erstellen (1GB) sudo dd if=/dev/zero of=hd1.img bs=1M count=1k File als Device einbinden losetup /dev/loop0 hd1.img Fertig ist die Festplatte für Testzwecke!