CyberTool 34

Seit kurzem bin ich Besitzer eines CyberTools 34. Dir sagt das nichts? Dann hast du noch keins ;-). Es ist ein Sackmesser von Victorinox welches mit seinen Tools besonders für Informatiker geeignet ist.

Die Beschreibung des Herstellers:

Enthält nebst den klassischen Funktionen zusätzlich Werkzeuge für den PC-Freak: Kombizange und genormte Bit-Schraubeinsätze. Die Schraubeinsätze entsprechen den Schraubengrössen der PC-Hersteller und sind beidseitig verwendbar. Das optimale Tool für PC-Anwender, Elektroniker, Bastler.

Die Schraubeinsätze finde ich besonders gut, weil man diese im täglichen Alltag als Informatiker bestimmt gut gebrauchen kann zum Beispiel um Server, Laptops, Workstations und Anderes zu öffnen. Mit 155g ist das Sackmesser leicht und handlich.

Bis jetzt habe ich das CyberTool noch nicht benutzt, es wird aber bestimmt Momente geben, in welchen ich froh um das Sackmesser bin. Brauchst du als Informatiker also ein Sackmesser mit den gewissen praktischen Tools, würde ich mir die CyberTools von Victorinox ansehen ;-).

LPI 201 bestanden

Vor kurzem ging ich an die Zertifizierung für LPI 201 und vor 2 Tagen kam das erfreuliche Ergebnis.

Wir gratulieren zur bestandenen LPI-Prüfung 201.

Die Prüfung habe ich mit 640 Punkten (500 Punkte waren erforderlich) bestanden.

Diesmal war es für mich am schwierigsten einzuschätzen, ob ich bestanden habe oder nicht. Die Lektüre habe ich diesmal nämlich nur nebenbei gelesen, da ich im Moment im Lehrabschluss stehe. Umso mehr hat es mich gefreut, als das positive Ergebnis da war.

Die Themengebiete können auf LPI angesehen werden. Dies ist das Resultat der Themengebiete:

100%            Linux Kernel
 75%            System Startup
 70%            Filesystem and Devices
 66%            Advanced Storage Device Administration
 69%            Networking Configuration
 85%            System Maintenance
 50%            Domain Name Server

Wie bei den Prüfungen für LPI 101 und LPI 102 war Patrick auch bei der LPI 201 Prüfung dabei und hat ebenfalls bestanden. Auf zu LPI 202.

Switch MAC flooding (fluten)

So nach langer Zeit komme ich endlich wieder dazu, einen Blogbeitrag zu schreiben. Im Moment stehe ich im Abschluss der Informatiklehre und muss darum Prioritäten setzten ;-).

Heute habe ich eine interessante Unterhalten mit jemandem gehabt. Dabei sind wir schnell vom Broadcast auf die MAC-Adresstabelle eines Switches und davon auf MAC flooding gekommen. Damit man das Ganze versteht hole ich ein wenig aus. Weiterlesen

Upgrade von Debian 5 (Lenny) auf Debian 6 (Squeeze)

Debian 6.0.0 wurde am 6. Februar 2011 veröffentlicht und mit Citrix XenServer Featurepack 1, welcher im Januar erschienen ist, wird Debian 6 (Squeeze) unterstützt. Nach dem Upgrade meines Citrix XenServers auf Citrix XenServer 5.6 Featurepack 1 sind jetzt die VMs mit dem Upgrade von Debian 5 (Lenny) auf Debian 6 (Squeeze) dran.

Ich fragte mich, wie upgrade ich mein Debian 5 (Lenny) denn eigentlich richtig auf Debian 6 (Squeeze)? Ich wurde schnell fündig. Debian stellt eine sehr deteillierte Anleitung für das Upgrade zur Verfügung:? Upgrade von Debian 5.0 (Lenny). Der Beitrag orientiert sich darum an dieser Anleitung. Weiterlesen

Nach Update auf XenServer-5.6.1-fp1 kein Netzwerk mehr

Heute habe ich ein Update für meinen Citrix XenServer 5.6.0 auf XenServer 5.6.1 Feature Pack 1 durchgeführt. Das Backup der Daten in den VMs versteht sich von selbst. Der Citrix XenServer läuft auf einem selbst zusammengestellen Computer (leider kein Server wie man ihn kennt ;-)). Das Mainboard ist das ASRock P43TWINS1600 und die NIC ist eine RTL 8111/8168B PCI Express Gigabit Ethernet Controller. Weiterlesen

Subversion (SVN) einrichten von A bis Z

Subversion Logo

Subversion Logo

In diesem Beitrag schreibe ich darüber, wie man Subversion (SVN) von A bis Z auf seinem Server einrichtet. Das Tutorial geht quasi von Nichts bis zum ersten externen Subversion (SVN) Checkout. Zudem wird auch Dropbox in den Beitrag miteinbezogen. Der Beitrag kann 1:1 ausprobiert werden.

Inhalt

Was ist Subversion (SVN)?
Eigener Subversion (SVN) Server vs. Dropbox
Die Umgebung
Die Konfiguration des Subversion (SVN) Servers
Erstes Repository anlegen
Die Konfiguration des externen Zugangs
Die Konfiguration des Clients
Der erste externe Checkout
Subversion (SVN) kombiniert mit Dropbox
Schlusswort
Quellen

Was ist Subversion (SVN)?

Subversion (SVN) ist ein Versionsverwaltungssystem für Dateien und Ordner. Für jede Änderung an einer Datei oder an einem Ordner gibt es eine neue Version. Ältere Versionen von Dateien und Ordner können wenn nötig wiederhergestellt werden.

Ich habe mir aus folgenden Gründen einen Subversion (SVN) Server konfiguriert

  • Daten sind über HTTPS von praktisch überall erreichbar
  • Daten müssen nicht mehr mit USB von PC zu PC kopiert werden weil sie zentral auf dem Server liegen
  • Versionsverwaltungssystem. Schluss mit „Ach, auf welchem PC liegt nun die aktuellste Version der Datei?“
  • Backup. Auf jedem Client liegt quasi ein Backup der Daten

Eigener Subversion (SVN) Server vs. Dropbox

Über die Pros und Contras gibt es sicher unterschiedliche Ansichten. Ich freue mich auf die Diskussion in den Kommentaren ;-).

Dropbox Pro

  • Benötigt keinen eigenen Server
  • Wahrscheinlich höhere Verfügbarkeit als eigener Server
  • Dateien und Ordner werden ohne weiteres Skrippten automatisch synchronisiert
  • Sehr einfache Bedienung für einen Benutzer

Dropbox Contra

  • Speicherplatz nur 2GB (bis zu 10GB gratis)
  • Daten sind extern gehostet
  • Versionen älter 30 Tage können nicht mehr wiederhergestellt werden

Eigener Subversion (SVN) Server Pro

  • Mehr Speicherplatz (hängt natürlich vom Server ab)
  • Daten sind nicht extern gehostet
  • Keine Zeitlimitierung der Versionen
  • Man kann selbst ausprobieren und konfigurieren (grösserer Lerneffekt)
  • Grösserer Funktionsumfang als Dropbox (erweiterbar)

Eigener Subversion (SVN) Server Contra

  • Ein eigener Server wird benötigt der 24h * 7d läuft
  • Ausfälle sind wahrscheinlicher
  • Ein gewisses Know How muss vorhanden sein

Zusammenfassend hat der eigene Subversion (SVN) Server mehr Ressourcen und Dropbox dafür eine höhere Verfügbarkeit, jedoch sind die Daten mit Dropbox extern gehostet. Mit Subversion (SVN) und Dropbox in Kombination kann man das Maximum erreichen.

Umgebung

Dies ist die Umgebung in diesem Beitrag. Eure Umgebung muss nicht exakt die gleiche sein. Bei Unsicherheiten fragt einfach in den Kommentaren oder schreibt mir.

Externer Zugang

  • DynDNS Adresse wie zum Beispiel root1024.dyndns.info

Router

  • pfSense
  • DNS Forwarding konfigurierbar
  • DynDNS konfigurierbar

Server

  • Aktuelles Debian
  • Apache Webserver
  • Subversion

Client

  • Windows 7
  • Tortoise SVN Client

Die Konfiguration des Subversion (SVN) Servers

Apache / Subversion installieren und für die Adresse konfigurieren
Apache / Subversion installieren

aptitude install subversion apache2 libapache2-svn

Neue Seite von der Default Seite kopieren

cp /etc/apache2/sites-available/default /etc/apache2/sites-available/root1024.dyndns.info

Verzeichnis für die neue Seite erstellen

mkdir /var/www/root1024.dyndns.info
touch /var/www/root1024.dyndns.info/index.html
chown -R www-data:www-data /var/www/root1024.dyndns.info/

In /etc/apache2/sites-available/root1024.dyndns.info werden die Werte ServerName und DocumentRoot angepasst

ServerName root1024.dyndns.info # Deine Adresse
DocumentRoot /var/www/root1024.dyndns.info/ # Pfad zum Verzeichnis der Seite

Die Seite aktivieren

a2ensite /etc/apache2/sites-available/root1024.dyndns.info

und apache neustarten

/etc/init.d/apache2 restart

Nachdem wir im DNS Server einen Eintrag von root1024.dyndns.info –> SVN Server IP eingerichtet haben, ist die Webseite jetzt über http://root1024.dyndns.info erreichbar.
Apache um SSL erweitern
Das SSl Modul von Apache aktivieren

a2enmod ssl

Neue Seite von der SSL-Default Seite kopieren

cp /etc/apache2/sites-available/default-ssl /etc/apache2/sites-available/root1024.dyndns.info-ssl

Das SSL Zertifikat erstellen

mkdir /etc/apache2/ssl
openssl req -new -x509 -days 365 -nodes -out /etc/apache2/ssl/apache.pem -keyout /etc/apache2/ssl/apache.pem
ln -sf /etc/apache2/ssl/apache.pem /etc/apache2/ssl/`/usr/bin/openssl x509 -noout -hash < /etc/apache2/ssl/apache.pem`.0
chmod 600 /etc/apache2/ssl/apache.pem

In /etc/apache2/sites-available/root1024.dyndns.info-ssl werden die Werte ServerName, DocumentRoot und SSLCertificateFile angepasst. Die Zeile SSLCertificateKeyFile wird auskommentiert oder entfernt.

ServerName root1024.dyndns.info
DocumentRoot /var/www/root1024.dyndns.info
SSLCertificateFile    /etc/apache2/ssl/apache.pem
#       SSLCertificateKeyFile /etc/ssl/private/ssl-cert-snakeoil.key

Ohne Kommentare sieht die Datei so aus

<IfModule mod_ssl.c>
<VirtualHost _default_:443>
        ServerAdmin webmaster@localhost
        ServerName root1024.dyndns.info
        DocumentRoot /var/www/root1024.dyndns.info/
        <Directory />
                Options FollowSymLinks
                AllowOverride None
        </Directory>
        <Directory /var/www/root1024.dyndns.info/>
                Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
                AllowOverride None
                Order allow,deny
                allow from all
        </Directory>

        ScriptAlias /cgi-bin/ /usr/lib/cgi-bin/
        <Directory "/usr/lib/cgi-bin">
                AllowOverride None
                Options +ExecCGI -MultiViews +SymLinksIfOwnerMatch
                Order allow,deny
                Allow from all
        </Directory>

        ErrorLog /var/log/apache2/error.log

        LogLevel warn

        CustomLog /var/log/apache2/ssl_access.log combined

        Alias /doc/ "/usr/share/doc/"
        <Directory "/usr/share/doc/">
                Options Indexes MultiViews FollowSymLinks
                AllowOverride None
                Order deny,allow
                Deny from all
                Allow from 127.0.0.0/255.0.0.0 ::1/128
        </Directory>

        SSLEngine on

        SSLCertificateFile    /etc/apache2/ssl/apache.pem

        <FilesMatch "\.(cgi|shtml|phtml|php)$">
                SSLOptions +StdEnvVars
        </FilesMatch>
        <Directory /usr/lib/cgi-bin>
                SSLOptions +StdEnvVars
        </Directory>

        BrowserMatch ".*MSIE.*" \
                nokeepalive ssl-unclean-shutdown \
                downgrade-1.0 force-response-1.0
</VirtualHost>
</IfModule>

Die Seite aktivieren

a2ensite /etc/apache2/sites-available/root1024.dyndns.info-ssl

und apache neustarten

/etc/init.d/apache2 restart

Die Webseite ist jetzt unter https://root1024.dyndns.info erreichbar.

Erstes Repository anlegen

Ein neues Repository wird mit

mkdir -p /var/local/subversion/projekt
chown -R www-data:www-data /var/local/subversion/projekt
svnadmin create --fs-type fsfs /var/local/subversion/projekt

angelegt. In den Dateien /etc/apache2/sites-available/root1024.dyndns.info und /etc/apache2/sites-available/root1024.dyndns.info-ssl muss noch der Block

<Location /projekt> # Teil der URL https://root1024.dyndns.info/projekt
	DAV svn
	AuthType Basic # oder Digest
	AuthName "Projekt" # Bereichsname bei der Authentifizierung
	AuthUserFile /etc/apache2/subversion.passwd # Pfad zur Datei mit Benutzern und Passwörtern
	SVNPath /var/local/subversion/projekt # Pfad zum Repository
	Require valid-user # Nur gültige Benutzer haben Zugriff auf das Repository
</Location>

hinzugefügt werden. Der erste Benutzer für Subversion (SVN) wird mit

htpasswd -c /etc/apache2/subversion.passwd Benutzer

erstellt. Jeder weitere Benutzer mit

htpasswd /etc/apache2/subversion.passwd Benutzer

Stefan hat mich noch auf AuthType Digest hingewiesen. Mit dieser Einstellung wird bei der Authentifizierung über HTTP das Passwort nicht im Klartext, sondern verschlüsselt gesendet. So kann das Passwort nicht gesnifft werden. Die übertragenen Daten sind jedoch immer noch unverschlüsselt, weshalb man SSL (HTTPS) nutzen sollte! Mit SSL (HTTPS) werden die Authentifizierung und die übertragenen Daten verschlüsselt, somit reicht wenn über SSL (HTTPS) AuthType Basic.

Die Konfiguration des externen Zugangs

DynDNS

Um den Router aus dem Internet zu erreichen verwendet ihr entweder direkt eure öffentliche IP oder ihr richtet bei DynDNS einen Account und eine Adresse ein. Zweites ist empfohlen, wenn ihr eine dynamische öffentliche IP habt. Der Router leitet später die richtigen Anfragen an den Subversion (SVN) Server weiter.

Nachdem ihr einen Account bei DynDNS erstellt und eine Adresse (Hostname) eingerichtet habt, ist euer Router über die Adresse erreichbar. Dies kann einfach mit nslookup geprüft werden.

nslookup root1024.dyndns.info
Server:  Router
Address:  192.168.0.1

Nicht autorisierende Antwort:
Name:    root1024.dyndns.info
Address:  88.198.47.75

Falls die öffentliche IP wechselt muss der Router DynDNS die neue öffentliche IP mitteilen. Dies muss noch am Router konfiguriert werden. Bei pfSense befindet sich die Konfiguration unter „Services –> Dynamic DNS“. Auf dieser Seite den Bereich „Dynamic DNS client“ aktivieren und die Daten ausfüllen mit Adresse (Hostname) wie zum Beispiel root1024.dyndns.info, User und Passwort.

Nun könnt ihr euren Router vom Internet her über die Adresse (Hostname) immer erreichen, auch wenn die öffentliche IP wechselt.

Firewall Regel

Damit der Router alle Anfragen auf Port 443 an den Subversion (SVN) Server weitergibt, muss im Router noch eine Firewall Regel konfiguriert werden. In pfSense geschieht dies unter „Firewall –> NAT“. In pfSense kann die NAT Regel wie folgt konfiguriert werden:

Firewall Regel

Firewall Regel

DNS Forwarding

Mit einem älteren Router habe ich das Problem gehabt, dass die Anfrage an die Adresse zum Provider ging und vom Provider an meinen Subversion (SVN) Server. Die Geschwindigkeit war aus unerklärlichen Gründen kleiner als 1KB/s. Der Router hat nicht gemerkt, dass die Adresse auf eine IP im internen Netzwerk zeigt. Solltet ihr ähnliche Probleme haben, leitet die Adresse wie zum Beispiel root1024.dyndns.info an eurem DNS Server gleich an die IP des Subversion (SVN) Servers weiter.

Jetzt ist der Subversion (SVN) Server vom Internet via HTTPS (Port 443) und vom internen Netzwerk via HTTPS (Port 443) und HTTP (Port 80) über die Adresse verfügbar.

Die Konfiguration des Clients

Auf dem Windows Client muss nur ein SVN Client wie zum Beispiel TortoiseSVN (download 32 Bit | download 64 Bit) installiert werden. Die Installation von TortoiseSVN benötigt einen Neustart des Computers.

Der erste externe Checkout

Das Repository sollte von extern über einen Browser erreichbar sein. Funktioniert dies ist der erste externe Checkout mit TortoiseSVN schnell erledigt.

Checkout

Checkout

Subversion (SVN) kombiniert mit Dropbox

Die SVN Daten können in Dropbox ausgelagert werden für den Fall, dass der eigene Subversion (SVN) Server einmal nicht erreichbar sein sollte. Die Daten können einfach mit rsync oder robocopy synchronisiert werden. Die .svn Ordner können in cmd einfach mit

FOR /F "delims=" %var IN ('dir C:\Users\Benutzer\Desktop\projekt /b /s /a:H .svn') DO rmdir /S /Q %a

und unter Linux mit

find /tmp/projekt/ -name .svn -exec rm -r {} \;

gelöscht werden.

Schlusswort

Alles in Allem bin ich mit meinem privaten Subversion (SVN) Server, den ich schon seit ca. 2 Jahren nutze, sehr zufrieden. Ich hoffe der Beitrag hilft euch weiter bei der Installation und Konfiguration von einem Subversion (SVN) Server. Ich muss noch betonen, dass man mit einem eigenen Subversion (SVN) Server sehr viel mehr Möglichkeiten hat als in diesem Beitrag aufgezeigt werden.

Bei Fragen einfach einen Kommentar schreiben oder das Kontaktformular benutzen. Freue mich wie immer über Kritik und Lob.

Quellen

Ubuntuusers Subversion

Ubuntuusers Apache SSL

8 Fragen an Blogs aus dem ubuntuusers.de-Planet

Heute bin ich im ubuntuusers.de-Planet auf die Blogparade von picomol.de aufmerksam geworden. Dies ist mein erster Beitrag im Planet (juhu ich wurde aufgenommen :D) und mit der Teilnahme an der Blogparade möchte ich euch gleich mich und meinen Informatikblog root1024 ein wenig vorstellen.

Wie lange bloggst du schon und seit wann bist du im uu.de-Planeten aktiv?

Den Blog gibt es seit dem Januar 2009. Bald ist der Blog also 2 Jahre alte. Im uu.de-Planeten bin ich aktiv seit heute :D. Ubuntuusers.de kenne ich jedoch schon seit dem Juni 2008.

Während meiner Informatiklehre musste ich mich mit Linux befassen. Nachdem ich Ubuntu das erste Mal auf meinem Laptop installiert hatte gab es natürlich das eine oder andere Problem und ich war auf das Forum von ubuntuusers.de gestossen. Während dem Linuxunterricht konnte ich mich immer mehr mit Linux anfreunden und habe darum die Prüfungen LPI101 und LPI102 absolviert. Auch heute habe ich noch Freude an Linux weshalb zu Hause ein Citrix XenServer mit mehreren Debians läuft.

Warum betreibst du einen Blog?

Anfangs dokumentierte ich Probleme und deren Lösungen über Informatikthemen im Blog. Ich konnte oft auf Beiträge im Blog zurückgreiffen, wenn ich etwas erneut einrichten musste. Ebenfalls wollte ich die Lösungen und Anleitungen niemandem vorenthalten und publizierte diese darum im Blog.

Bald habe ich mehr Spass am Schreiben und Teilen von Informationen über die Informatik mit Anderen bekommen und so wurde der Blog zu meinem Hobby.

Mit welchem Thema beschäftigt sich dein Blog?

Hauptsächlich mit Themen die mit Informatik zu tun haben. Grob gesagt: Windows, Linux, Netzwerk, Programmierung, Security, Virtualisierung, Server, Client und Programmen.

Wie viele Artikel schreibst du im Monat ungefähr?

Je nachdem wie viel Zeit ich habe und auf wie viele interessante Probleme und IT-News ich stosse sind es ca. 2-3 Beiträge im Monat.

Wann und wo schreibst du deine Artikel?

Die Beiträge schreibe ich meist zu Hause in meiner Freizeit wenn ich gerade Lust und Zeit habe.

Wie kommst du auf neue Ideen für Blogbeiträge?

Neue Blogbeiträge entstehen meist, wenn ich auf ein grösseres Problem stosse und ich dessen Lösung dokumentieren möchte oder wenn ich auf eine gute Information in anderen Blogs oder eine interessante IT-News aufmerksam werde. Manchmal vermisse ich einfach eine Anleitung und schreibe nach Zusammensuchen der Informationen eine eigenes Howto.

Hast du (auf deinen Blog bezogen) irgendwelche Pläne für die Zukunft?  Wenn ja, welche?

Weiterhin gute Beiträge schreiben und Informationen mit Anderen teilen.

Was machst du sonst so in deiner Freizeit?

In meiner Freizeit mache ich Sport, gehe in den Ausgang mit Freunden, blogge und geniesse das Leben. Natürlich beschäftige ich mich auch mit Informatik.